Ordentlich schlampig

Die Natur darf wieder wilder werden! Weniger Perfektion, mehr Vielfalt.

Veranstaltungen zu Natur und Artenvielfalt 

Zum zweiten Mal finden unter dem beliebten Motto „Ordentlich schlampig – Lebensraum für Tiere und Pflanzen“ bis Oktober zahlreiche Veranstaltungen in der Region Bayreuth verschiedener Akteure statt. Unter dem Fokus Naturressourcen gibt es Programm zur naturnahen, klimaangepassten Gartengestaltung, zur Artenvielfalt heimischer Pflanzen- und Tierarten, der Lebensgrundlage Wasser sowie der Bedeutung von Totholz, Sand und Steinen. Ziel ist es, Menschen zu motivieren, diese Themen auch im eigenen Umfeld aufzugreifen.

Herzstück ist die Wanderausstellung des Botanischen Gartens der Universität Innsbruck und wird zum zweiten Mal in der Region Bayreuth gezeigt. Dieses Jahr an mehreren Orten. Sie verdeutlicht anschaulich, wie naturnahe Lebensräume in Gärten einen wertvollen Beitrag zur Artenvielfalt leisten können. Informative Tafeln erläutern mögliche Maßnahmen und geben praxisnahe Beispiele für klimaangepasste und artenreiche Gartengestaltung.
Parallel finden bis Oktober zahlreiche Veranstaltungen zu naturnahen Lebensräumen, Gartengestaltung und Förderung der Artenvielfalt in der Region Bayreuth statt. Sie sollen informieren und motivieren sich für die Themen auch im privaten Umfeld einzusetzen.

Der Programmauftakt findet am 26. April am Lindenhof mit einer anschließenden Radtour statt. 
Im Rathaus Creußen sind vom 17. Mai bis 16. Juni die Fotoausstellung ARTenreiche Lebensräume sowie die Libellenausstellung Geflügelte Juwelen des Bund Naturschutz zu sehen. 
Die Ausstellung wird am 17. Mai um 18:00 Uhr eröffnet.

Alle Infos zum Programm unter: www.region-bayreuth.de
Hier finden Sie den Komplettfolder mit allen Angeboten in Stadt und Landkreis Bayreuth: Gesamtfolder

Dabei sein und mithelfen, die Region wilder und bunter zu gestalten. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen

Das Projekt wird unter dem Fokus Naturressourcen mit Regionalmanagementmitteln für die Region Bayreuth aus dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert.